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Die Bewegungslehre nach Rudolf von Laban

Tanzpädagogik im Theater mit Katja Körber

In dieser Folge tauchen wir tief in die faszinierende Welt von Rudolf von Laban ein, einem Wegbereiter der Bewegungskunst. Gemeinsam mit Katja Körber erkunden wir Labans Erbe und seine Bedeutung für die heutige Bildungslandschaft. Katja, die freischaffende Diplom-Tanzpädagogin ist, teilt Einblicke in Labans Bewegungsanalyse, kreative Ansätze und deren Anwendung im Unterricht. Tauchen wir ein in die reiche Geschichte der Bewegung und erfahren, wie sie uns dabei hilft, einzigartige pädagogische Erfahrungen zu schaffen.
 

Zu Katja Körber

„Katja Körber ist freischaffende Tanzvermittlerin, Choreografin und Autorin. 1979 in Trier geboren, begann sie in frühen Jahren im Kinderballett zu tanzen, entwickelte sich weiter über verschiedenste Stile und begann schließlich zu unterrichten. Mit ihrem Tanzpädagogik-Diplom in der Tasche war sie mehrere Jahre im Berliner Raum aktiv, seit 2013 lebt sie in Heidelberg. Ihr Schwerpunkt ist die prozessorientierte Tanzvermittlung sowie Stückentwicklungen mit allen Alters- und Niveaustufen. Im Rahmen von künstlerischen Produktionen und pädagogischen Projekten an Kindergärten, Schulen, Hochschulen, Theatern und Tanzschulen kombiniert sie Tanzpädagogik mit zeitgenössischem Tanz und kreativen Methoden des Tanztheaters. Als freie Lehrbeauftragte unterrichtet sie u. a. an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, für die Theater- und Spielberatung Baden- Württemberg sowie an der Theaterwerkstatt Heidelberg.“

(Quelle: Helbling Verlag)


Interview von Katja Körber zu Rudolf von Laban

Mark Kitzig
Katja, wie bist du zum Tanzen gekommen?

Katja Körber
Also, ich habe schon immer getanzt, selbst in meinem Zimmer zu Hause. Wir hatten sogar einen leeren Raum im Keller, in dem ich zu Musik herumgesprungen bin und es hat mir immer großen Spaß gemacht, mich einfach zur Musik zu bewegen, so wie man es oft bei kleinen Kindern sieht, die mit zwei oder drei Jahren Musik hören und dann einfach drauflos tanzen. Mit sieben Jahren begann ich dann mit Kinderballett, wie viele Mädchen in meinem Alter damals. Das ist schon eine Weile her, denn zu meiner Zeit gab es nicht viele andere Tanzmöglichkeiten für Kinder. Heute ist das glücklicherweise anders. So habe ich also zum Tanzen gefunden, und meine Eltern haben mich immer wieder zu Tanzvorführungen mitgenommen oder mir Tanzaufführungen gezeigt. Ich habe meine Leidenschaft dafür entdeckt.

Mark Kitzig
Verstehe. Also du bist zu deinen Eltern gegangen und hast gesagt, dass du tanzen möchtest?

Katja Körber
Ja, ich habe ihnen immer wieder gesagt, dass ich tanzen möchte, bis wir schließlich eine kleine Tanzschule in unserem Dorf gefunden haben. Und von da an setzte sich meine Tanzreise fort. Ich wechselte später zu verschiedenen Tanzstilen wie Jazz, Modern Dance und Hip-Hop. Irgendwann begann ich sogar zu unterrichten und entwickelte mich in Richtung Tanztheater und Ausdruckstanz weiter. Im Laufe der Zeit wurde es immer kreativer und freier.

Mark Kitzig
Das klingt wirklich spannend. Wie, denkst du, ist das heute? Kommen Kinder eher von selbst zum Tanzen oder sind es die Eltern, die ihre Kinder dazu ermutigen?

Katja Körber
Es ist tatsächlich beides. Manchmal sind es die Eltern, die zu mir kommen und sagen: „Mein Kind möchte tanzen.“ Das ist ziemlich häufig der Fall. Kinder drücken oft von sich aus den Wunsch aus, tanzen zu lernen. Manchmal ist es auch so, dass die Eltern zunächst skeptisch sind, aber wenn sie sehen, was ich in meinen Tanztheaterkursen mache, erkennen sie das Potenzial für ihre Kinder. Gerade Kinder, die vielleicht nicht in Mannschaftssportarten wie Fußball passen, weil sie mehr Freude an kreativem Ausdruck und Bewegung haben, fühlen sich in solchen kreativen Umgebungen wohl. Diese „schrägen Vögel“, wie ich sie gerne nenne, finden dort ihren Platz, weil sie ihre körperliche Ausdruckskraft entfalten können. Es geht darum, solche Orte zu finden, an denen sie sich wohl fühlen. Das ist oft eine Suche.

Mark Kitzig
Verstehe. Normalerweise denken die Menschen bei Theater oft an vordefinierte Choreografien. Ist das bei dir genauso?

Katja Körber
Nein, bei mir ist es tatsächlich anders. Ich kann das auch machen und tue es manchmal. Ich bringe Choreografien mit und lehre sie den Teilnehmern. Wir integrieren sie dann in Theaterstücke, und letztendlich sind es Tanzszenen, die sich thematisch in das Theaterstück einfügen. Aber im Tanztheater geht es darum, Geschichten mit dem Körper zu erzählen, nicht nur mit der Stimme oder Texten. Es geht um die körperliche Ausdrucksform, oft ohne eine logische Dramaturgie, sondern eher wie in einem assoziativen Traum, in dem die Logik fehlt. Das Publikum kann frei assoziieren und verschiedene Interpretationen haben. Wir lassen viel Raum für Projektionen und subtile persönliche Ausdrucksformen, die nicht zwingend offensichtlich sind.

Mark Kitzig
Kannst du uns ein konkretes Beispiel geben? Wenn du beispielsweise von einem Theaterpädagogen gebeten wirst, eine Tanzszene zu erstellen, wie gehst du dabei vor?

Katja Körber
Ich beginne oft damit, die Gruppe körperlich zu aktivieren, damit sie sich in ihren Körpern wohlfühlen. Ich arbeite gerne ganzheitlich und versuche, die Teilnehmer auf körperlicher und emotionaler Ebene zu erreichen, ohne zu viel Kopfarbeit. Das geschieht durch Bewegung im Raum, körperliche Anstrengung, emotionale Empfindungen und Partnerübungen. Dadurch erreichen wir eine emotionale Ebene, indem wir körperliche Spiegelübungen durchführen und Raumlaufübungen machen, die auch zum Lachen bringen können. Es geht darum, in die Rolle eines anderen zu schlüpfen und verschiedene Beziehungen im Raum darzustellen. Das ist der erste Schritt. Dann überlegen wir, welches Gefühl oder welche Emotion die Szene transportieren soll. Jeder Teilnehmer kann eine andere Vorstellung davon haben. Wir arbeiten daran, die passenden Bewegungsqualitäten zu finden, um die gewünschte Emotion auszudrücken.

Wir experimentieren mit Musik und arbeiten manchmal auch gegen sie. Dann suchen wir nach ausdrucksstarken Bewegungen und entwickeln Schritt für Schritt eine sinnvolle Abfolge, die sich körperlich stimmig anfühlt. Wir wählen passende Musik und passen die Bewegungen schrittweise an die Musik an. Manchmal bleiben freie Momente, die sich auf der Bühne ändern können, wenn wir Licht oder Requisiten wie Stühle, Tücher oder Kostüme verwenden.

Mark Kitzig
Das klingt wirklich faszinierend. In deinem Buch „Kinder Tanz Geschichten“ beziehst du dich auf die Techniken nach Rudolf von Laban. Kannst du uns mehr darüber erzählen, wie diese Techniken in deine Arbeit einfließen?

Katja Körber
Absolut. Die Techniken von Rudolf von Laban sind abstrakte theoretische Grundlagen, auf die ich immer wieder zurückgreife. Besonders fokussiere ich mich auf den Aspekt des Ausdrucks. Rudolf von Laban hat intensiv darüber nachgedacht, wie Bewegungen ausdrucksstark werden können. Er hat versucht, Bewegung in einfache Begriffe zu zerlegen und Pädagogen Werkzeuge zur systematischen Erforschung dieser Ausdruckselemente in Bewegung zu geben. Er wollte das Bewusstsein für den Ausdruck in der Bewegung schärfen.

Mark Kitzig
Verstehe. Als ich mich auf unser Interview vorbereitet habe, habe ich festgestellt, dass Labans Ansatz Parallelen zur Semiotik im Theater aufweist. Semiotik befasst sich mit Symbolen und Zeichen in der Theateranalyse. Kannst du uns sagen, wie Labans Techniken im Tanz ähnliche Symbolik oder Techniken bieten, um Tanz kreativer und attraktiver zu gestalten?

Katja Körber
Ja, das ist eine großartige Frage. Rudolf von Laban hat vor etwa 100 Jahren die Tanzwelt revolutioniert, indem er eine allgemeine Bewegungssprache entwickelte. Diese Sprache ermöglichte es jedem, sich frei zu abstrakten Themen zu bewegen, unabhängig von Erfahrung oder Talent. Dadurch ermöglichte er inklusiven Tanz und brachte ihn auf die Bühne. Diese Idee erschütterte die Tanzwelt, da sie die Perfektion als alleiniges Ziel aufgab.

Mark Kitzig
Das bedeutet also, er hat die Vorstellung von perfekter Technik im Tanz in Frage gestellt?

Katja Körber
Genau. Er prägte den modernen Ausdruckstanz und entzog ihm die Blase der Perfektion. Er sagte, jeder Mensch sei ein Tänzer und habe kreatives Potenzial, unabhängig von Erfahrung oder Talent. Diese Idee ermöglichte eine breite Teilnahme am Tanz und befreite ihn von der Vorstellung, dass nur ausgewählte, perfekt ausgebildete Tänzer diese Kunstform ausüben können.

Was mich immer noch antreibt, ist die Vorstellung, dass Tanz nicht auf Perfektion reduziert werden sollte, sondern dass jeder Mensch Zugang zur Bewegung und zu seinem Körper haben sollte. Das gilt besonders für Kinder, die von Natur aus kreativ und bewegungsfreudig sind. Meine Aufgabe ist es, diesen kreativen Drang zu bewahren und zu fördern, damit er nicht verloren geht. Wenn wir als Erwachsene diesen Zugang zum Körper bewahren, können wir freier mit unserem körperlichen Ausdruck umgehen. Dies ist eine Vision, die Laban bereits vor 100 Jahren hatte und die heute immer noch aktuell ist.

Um auf deine Frage zurückzukommen, Laban hat eine Bewegungslehre entwickelt, die Bewegung in sechs Kategorien unterteilt. Diese Kategorien ermöglichen die Beschreibung von Bewegung und dienen als Grundlage für die Erzeugung von Bewegung. Zum Beispiel gibt es die Kategorie „Körper“, die in „Körperaktionen“ und „Körperhaltung“ unterteilt ist. Körperaktionen können wiederum in „Ruhe“ und „Bewegung“ unterteilt werden. Bewegung kann weiter in „Gesten“, „Gewichtsverlagerung“, „Stützpunktveränderung“, „Fortbewegung“ und „Sprung“ unterteilt werden. Diese systematische Herangehensweise ermöglicht es, Bewegungen zu beschreiben und zu erzeugen.

Ein Beispiel wäre die Unterscheidung zwischen Ruhe und Bewegung. Allein diese Unterscheidung kann zu einer Vielzahl von Übungen führen, bei denen die Teilnehmer sich im Raum bewegen, während sie zwischen Ruhe und Bewegung wechseln. Durch die Verwendung der verschiedenen Elemente, die Laban bietet, wie z. B. Raumebenen, Bewegungsdynamiken und mehr, können Bewegungsstunden sehr vielseitig und kreativ gestaltet werden. Dies ermöglicht es, die verschiedenen Erfahrungs- und Fähigkeitsniveaus der Teilnehmer zu berücksichtigen und ein sicheres Umfeld für die Entfaltung der Kreativität zu schaffen.

Die „Laban-Techniken“ ermöglichen, Bewegung auf verschiedenen Ebenen zu reduzieren und somit die kreative Vielfalt zu fördern. Die Teilnehmer können ihre eigenen Bewegungen innerhalb der vorgegebenen Parameter gestalten, was zu individuellen Lösungen führt. Es geht darum, ein sicheres Umfeld zu schaffen, in dem Kreativität gedeihen kann, und die Teilnehmer ermutigt werden, ihre eigenen kreativen Entscheidungen zu treffen.

Mark Kitzig
Das bedeutet, du nutzt Grenzen, um mehr Freiheit zu ermöglichen. Das mag auf den ersten Blick kontrovers erscheinen, aber auch ich denke, dass Partizipation eine Kunst ist. Darum kann zu viel Partizipation die Teilnehmenden überfordern. Würdest du sagen, dass Einschränkungen uns dabei helfen, kreative Freiheiten zu fördern?

Katja Körber
Absolut. Viele Menschen haben Angst vor freiem Tanz oder Improvisation. Wenn sie von einem Workshop in Improvisation hören, besonders wenn ich Theaterpädagogen im Tanz fortbilde, fürchten sie sich oft davor, weil sie denken, dass der hohe Grad an Freiheit überfordernd ist. Aber wenn wir den Fokus auf bestimmte Themen legen, wie zum Beispiel bei Laban, schränken wir die Möglichkeiten ein, sodass die Teilnehmer kreative Problemlösungen finden müssen, um sich zu bewegen. Und genau dann wird es spannend.

Ein gutes Beispiel ist die Aufgabe, sich symmetrisch durch den Raum zu bewegen. Es ist faszinierend zu sehen, wie die Köpfe der Teilnehmer arbeiten und wie anspruchsvoll es kognitiv ist, eine Lösung zu finden. Symmetrische Bewegungen kommen im Alltag nur selten vor. Vielleicht, wenn jemand seine Frisur gleichmäßig mit beiden Händen glättet oder gleichzeitig an beiden Ohrläppchen kratzt. Aber sonst machen wir solche Bewegungen fast nie. Und das führt dazu, dass diese Fähigkeit verkümmert. Indem wir ungewöhnliche Bewegungsaufgaben stellen, die die Teilnehmer einschränken, aber nicht überfordern, können wir kreatives Potenzial freisetzen.

Durch das Einbringen alltagsfremder Bewegungen, die klar definiert sind und die keinen überfordern, fördern wir kreative Prozesse.

Mark Kitzig
Warum sollte jemand, der Theaterpädagoge ist oder mit Kindern, Jugendlichen oder allgemein mit Menschen arbeitet, sich mit Tanz auseinandersetzen?

Katja Körber
Tanz bietet die Möglichkeit, sich nonverbal auszudrücken, und viele Menschen haben Schwierigkeiten, auf der Bühne zu sprechen. Je nach Zielgruppe kann es jedoch Unterschiede geben. In einer geschlossenen Schulklasse sind einige Schüler möglicherweise körperlich und emotional begabt, aber haben Schwierigkeiten im Unterricht. Die Teilnahme am Tanzunterricht kann ihnen helfen, sich auszudrücken und ein anderes Maß an Beteiligung zu ermöglichen. Selbst diejenigen, die gerne sprechen oder Schauspielern, können von körperlicher Arbeit profitieren, die sie in ihrer schauspielerischen Leistung nutzen können.

Mark Kitzig
Das klingt großartig. Du betrachtest Theater also nicht nur als verbale Kommunikation, sondern als eine Form der Kommunikationswissenschaft, die sowohl verbal als auch nonverbal stattfindet. Kannst du mehr dazu sagen, wie Tanz dazu beitragen kann, dass Menschen sich nonverbal besser ausdrücken können?

Katja Körber
Genau. Tanz ermöglicht die nonverbale Kommunikation und erlaubt es den Menschen, Dinge auszudrücken, die sie möglicherweise verbal nicht zum Ausdruck bringen können. Wir können nonverbal bestimmte Dinge vermitteln, die mit Worten nicht ausgedrückt werden können. Zum Beispiel im Tanztheater können abstrakte Bewegungen und Choreografien starke emotionale Reaktionen beim Publikum hervorrufen. Wir lassen Raum für die eigene Interpretation und schaffen so eine vielschichtige Erfahrung für die Zuschauer.

Mark Kitzig
Du hast ein Buch geschrieben, „Kinder Tanzgeschichten„, in dem du auch über Laban sprichst. In diesem Buch schreibst du über ganzheitliche Tanzpädagogik, die Körper, Geist und Emotionen anspricht. Kannst du näher erläutern, was du unter ganzheitlicher Bildung oder ganzheitlicher Förderung verstehst?

Katja Körber
Ja, ganzheitliche Bildung bedeutet für mich, dass wir alle Ebenen – körperlich, emotional und kognitiv – ansprechen und so Erfahrungen tiefgehend und ganzheitlich abspeichern. Ich versuche in meinen Übungen bewusst alle drei Ebenen zu aktivieren und dabei eine ausgewogene Balance zu schaffen. Je nach Zielgruppe und Übung können unterschiedliche Ebenen betont werden. Es ist wichtig, die Teilnehmer im Auge zu behalten und ihnen Werkzeuge zur Selbstregulierung auf allen Ebenen mitzugeben.

Je nach Alter der Teilnehmer sollten die Vorstellungsbilder altersgerecht und konkret sein. Musik kann auch als hilfreiches Werkzeug eingesetzt werden, um die Gruppe zu lenken und die gewünschte Stimmung zu erzeugen.

Mark Kitzig
Das klingt nach einer sehr umfassenden und wirkungsvollen Methode, um Menschen in ihrer Entwicklung zu unterstützen. In deinem Buch erwähnst du auch den Einsatz von Geschichten und Märchen im Tanzunterricht. Wie können Geschichten den Tanzprozess bereichern?

Katja Körber
Geschichten und Märchen sind großartige Werkzeuge, um den Tanzunterricht spannend und kreativ zu gestalten. Sie bieten den Schülern eine Vorlage, auf der sie aufbauen können, und ermöglichen es ihnen, in verschiedene Charaktere und Welten einzutauchen. Dies fördert die Fantasie und Kreativität der Schüler und gibt ihnen die Möglichkeit, sich in verschiedenen Rollen auszuprobieren. Geschichten können auch dazu beitragen, dass sich die Schüler stärker mit den Emotionen und inneren Konflikten der Charaktere auseinandersetzen und diese in ihren Tanz einbringen.

Außerdem machen Geschichten den Tanzunterricht zugänglicher und unterhaltsamer. Die Schüler haben Spaß daran, in die Welt der Geschichten einzutauchen und sie in ihren Tanz zu integrieren.

Ende des Interviews


Durch dieses Interview zeigt sich wie gut sich Tanzen und Theater ergänzen, um die Kreativität der Schüler und Schülerinnen zu fördern und ihnen gleichzeitig die Freude am Tanz zu vermitteln. Durch Tanz kannst du die – durch die vom Theater gegebene – individuelle Förderung weiter ausbauen.

Durch die Einblicke von Katja konnten wir erfahren, wie die Kreativität im Bereich Tanz ausgebaut werden kann und wie die Technik von Rudolf von Laban genauer funktioniert. Für mehr Einblicke kannst du dir das Interview aus der Podcastfolge anhören.

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Mark

Hey, ich bin Mark, staatlich anerkannter Sozial- und Kindheitspädagoge (B.A) sowie ausgebildeter Theaterpädagoge (BUT) und schreibe hier die Beiträge.

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Sozial-Theatral, der Podcast, mit dem du Kinder und Jugendliche mit Spiel, Spaß und Theaterpädagogik fördern kannst. Dieser Podcast richtet sich an kreative Fachkräfte der Sozialen Arbeit, Pädagogik, Erziehung und natürlich auch Menschen aus dem Theater.

Denn das Schöne am Theater ist, dass du es überall einsetzten kannst. Egal, ob in der Schule, in der Erziehung, im Beruf oder im Alltag. Lass dich überraschen, wie einfach es sein kann, Kindern soziale Kompetenzen zu vermitteln.

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